Eine humoristische Schauererzählung über Geisterforscher und ein verhängnisvolles Alibi
“Eine humoristische Schauererzählung über Geisterforscher und ein verhängnisvolles Alibi”
Von: H. G. Wells•Gelesen von:Benjamin Werner
HörbuchFantastische LiteraturAb 0 JahrenUngekürzt36 Min.Erscheint am 04.11.2026
Klappentext
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Ein fluchender Trunkenbold am Pfarrersgatter, ein lückenloses Alibi und die größte wissenschaftliche Sensation der Geisterforschung: „Mr. Marshalls Doppelgänger“ ist H. G. Wells' herrlich ironische Parodie auf die viktorianische Parapsychologie.
In einer verschneiten Heiligabendnacht trauen der ehrwürdige Pfarrer Burwash und sein skeptischer Vikar ihren Augen nicht: Draußen vor dem Studierzimmer am Hang erscheint der Dorfbewohner Marshall, stößt eine wüste Salve unflätiger Flüche aus und verschwindet spurlos in der Dunkelheit.
Das schier Unmögliche: Zur selben Minute lag der stadtbekannte Zecher anderthalb Meilen entfernt bewusstlos im Straßengraben, von vier barmherzigen Nachbarn aufgelesen und in seiner eigenen Küche deponiert. Ein wasserdichter Fall! Die Londoner Gesellschaft zur Erforschung abnormaler Phänomene feiert die Erscheinung als unumstößlichen, wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines leibhaftigen Doppelgängers.
Doch als der pragmatische Vikar Wendover die Spur einer verschwundenen Weihnachtspastete, einer Flasche Billigschnaps und einer auffälligen weißen Kordhose aufnimmt, entpuppt sich das übernatürliche Wunderwerk als aberwitzige Kette dörflicher Missgeschicke...
H. G. Wells beweist in dieser pointierten Schauer-Satire seinen unverwechselbaren, trockenen englischen Humor und nimmt die viktorianische Geistergläubigkeit genüsslich aufs Korn.
Audio-Highlights:
- H. G. Wells' geistreiche Geister-Satire im ungekürzten Originaltext
- Spieldauer: ca. 35 Minuten pointierte britische Hörbuch-Unterhaltung
- Mitreißend, humorvoll und facettenreich gesprochen von Benjamin Werner
Die Geschichte
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Ein fluchender Trunkenbold am Pfarrersgatter, ein lückenloses Alibi und die größte wissenschaftliche Sensation der Geisterforschung: „Mr. Marshalls Doppelgänger“ ist H. G. Wells' herrlich ironische Parodie auf die viktorianische Parapsychologie.
In einer verschneiten Heiligabendnacht trauen der ehrwürdige Pfarrer Burwash und sein skeptischer Vikar ihren Augen nicht: Draußen vor dem Studierzimmer am Hang erscheint der Dorfbewohner Marshall, stößt eine wüste Salve unflätiger Flüche aus und verschwindet spurlos in der Dunkelheit.
Das schier Unmögliche: Zur selben Minute lag der stadtbekannte Zecher anderthalb Meilen entfernt bewusstlos im Straßengraben, von vier barmherzigen Nachbarn aufgelesen und in seiner eigenen Küche deponiert. Ein wasserdichter Fall! Die Londoner Gesellschaft zur Erforschung abnormaler Phänomene feiert die Erscheinung als unumstößlichen, wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines leibhaftigen Doppelgängers.
Doch als der pragmatische Vikar Wendover die Spur einer verschwundenen Weihnachtspastete, einer Flasche Billigschnaps und einer auffälligen weißen Kordhose aufnimmt, entpuppt sich das übernatürliche Wunderwerk als aberwitzige Kette dörflicher Missgeschicke...
H. G. Wells beweist in dieser pointierten Schauer-Satire seinen unverwechselbaren, trockenen englischen Humor und nimmt die viktorianische Geistergläubigkeit genüsslich aufs Korn.
Audio-Highlights:
- H. G. Wells' geistreiche Geister-Satire im ungekürzten Originaltext
- Spieldauer: ca. 35 Minuten pointierte britische Hörbuch-Unterhaltung
- Mitreißend, humorvoll und facettenreich gesprochen von Benjamin Werner
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